Wie der Geist Einfluss auf die körperliche Ebene nimmt

Ich möchte hier den geistigen Aspekt bei einer Verspannung unseres Körpers beleuchten.

Wenn unser Körper uns eine Verspannung signalisiert, dann hat das sehr viel damit zu tun, dass wir auch im Geist nicht entspannt sind. Das ist eine ganz natürliche Sache, wobei wir Menschen als „Human beings“ nur einfach verlernt haben, wie wir uns natürlich nach einer angespannten Situation wieder entspannen können.

Zittern-FreshlifecoachesFolgendes Beispiel aus der Natur kann vielleicht helfen den Hintergrund zu verstehen. Wie zeigen Tiere ihre Angst? Ein Hund beispielsweise beginnt zu zittern, wenn es Silvester kracht und knallt. Mein Hund hat schon damit begonnen, wenn er sich nur auf einem Schiff / Fähre unsicher fühlte und Stress bekam. Warum? Die körperliche Anspannung ist so groß, dass er das durch das Zittern wieder ausagiert. Wir Menschen kennen das Zittern oder innerliche Beben auch aus Situationen, die meist mit extrem emotionalen Situationen zu tun haben. Ob nun Angst oder Wut oder eine schwierigere oft überraschende Situation dazu führen, spielt dabei keine Rolle. Jeder Mensch reagiert anders sensibel auf so etwas.

Und dank der Evolution haben wir den Geist und damit auch Verstand geschenkt bekommen, der in diesem Fall natürlich einsetzt. Aber was passiert da?

Anspannung-freshlifecoachesKommen wir also durch ein sogenanntes Lifeevent in eine Anspannungssituation, so kann man folgende Reaktionen erkennen.

Der Körper spannt sofort an. Der Sympathikus, dafür verantwortlich den Körper sofort auf eine Kampf-oder Fluchtposition vorzubereiten, gibt ganz viel Energie in Herztätigkeit hochfahren, viel Sauerstoff durch erhöhtes Atmen in den Körper geben (Frequenz steigern oder großen Atemzug) und damit auch in die Muskelanspannung in bestimmte zu gebrauchende Regionen. Das passiert unwillkürlich und wird direkt vom Stammhirn aktiviert.

(Wir denken also gar nicht erst: -ah schau mal -eine schlimme lebensgefährliche Situation, da kommt ein Säbelzahntiger um die Ecke- ich muss jetzt schnell viel Sauerstoff einatmen, meine Herzfrequenz erhöhen und die Muskeln für eine sofortige Flucht gleich einsetzen. – nö das macht Mutter Natur noch direkt für uns ) Danke

Als fast gleichzeitig spürbare Reaktion (und die kennst du bestimmt) halten wir oft den Atem an, auch wenn es nur kurz ist, um dann zu reagieren. Hier kann es in Traumata-Situationen sogar dazu kommen, dass unser Körper in dieser Reaktion verharrt und wir das Bewusstsein verlieren (um die Situation vielleicht zu überstehen) Hier befindet sich der Körper in höchster Anspannung.

Nächste Reaktion ist dann die Entscheidung in eine Kampf- oder Fluchtaktion zu gehen. Meist entscheiden wir das auch nicht willkürlich (kennt wahrscheinlich auch jeder von Schreckreaktionen). Was aber hierbei passiert ist, dass eine erste Entspannung aus der höchsten Anspannung in Gang kommt. Je nach Situation entspannst sich dann also alles etwas durch die erste Bewegungsreaktion und wir können wieder in willkürliche Handlungen übergehen.

stress-FreshlifecoachesWarum erkläre ich das so ausführlich? Die Situationen, in denen wir lebensgefährlich bedroht werden, sind ja nun nicht oft oder gar täglich. Trotzdem reagiert unser Körper so.
Was der Mensch durch seinen Geist und damit seinem Verstand im Laufe der Evolution erkannt hat ist: „Wenn mein Gegenüber zittert, hat er Angst, aha!“ Also sagt uns der Geist– „Nicht Zittern, alles unterdrücken!“

Was aber dabei geschieht ist, dass die angestaute Energie im Körper keine Möglichkeit zum Abfließen bekommt und so alles in Blockaden umgewandelt wird. Man bleibt quasi auf einer höheren Umdrehungszahl und braucht noch mehr Energie. Daraus entstehen dann solche Körpersignale wie Rückenschmerzen, Knieprobleme, Migräne etc. Und sie münden nicht unüblich in Depressionen / Burnout oder auch posttraumatischen Belastungsstörungen.

So hat der Geist die Macht unseren Körper auch zu steuern.

Buddha3 FreshlifecoachesWarum sollten wir dann nicht auch über den geistigen Weg Entspannung herbeiführen können?

Die alten Asiaten vermitteln uns das schon Jahrtausenden. In den letzten Jahren haben viele Studien bewiesen, dass Meditation, Qigong und Yoga zu Entspannung führen. Wir laden dich deshalb ein mit uns auch diese Übungen zu trainieren, denn Übung macht bekanntlich neuronale Bahnen stabil und lässt den Meister wachsen.

 

 

 

 

All diese Erkenntnisse und Körpererfahrungen lassen wir in unsere Kurse einfließen.Wenn du mehr wissen willst, lies und stöbere ein wenig in unserem Blog unter Healingmoves oder nutze unsere Sprechzeit per Skype.

Zitronenfrischen Grüße – Jana Freshlifecoaches Inner Peace

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